Adiceltics Tops & Flops der Paid4-Szene
In der Tops & Flops - Auflistung möchte ich interessierten Usern eine Übersicht liefern von seriösen und vertrauenswürdigen Diensten und weniger bis unseriösen Paid4-Diensten. Leider kommt es immer wieder vor, dass "neue" Paidmailer entstehen, die Betreiber aber keine Ahnung haben, was da auf sie zukommt. Es werden dann häufig massenweise (neue) Mitglieder für den neuen Dienst geworben, doch bereits nach kurzer Zeit hört, liest oder sieht man nichts mehr von den Gründern! Natürlich kann so etwas auch bei älteren Diensten der Szene vorkommen, da gibt es einfach keine Ausnahmen, die Regel zeigt jedoch, dass neue Dienste potentiell eher Schiffbruch erleiden als "alt eingesessene". Den Schaden trägt natürlich der User, der etliche Mails geklickt und evtl. sogar noch Geld, Mühe und Zeit investiert hat, um Freunde und Bekannte für diesen Dienst zu werben. Ich möchte mit dieser Seite ganz bewusst alle User schützen und über weiße wie schwarze Schafe in der Paid4-Szene informieren. Also schaut hin und wieder mal vorbei oder schreibt mir eine Email (Impressum) mit Vorschlägen und Begründungen warum ihr einige Dienste auf diese Liste setzen würdet...
Top-Dienste der Paid4-Szene
Hier sind die 10 Paidmailer gelistet, bei denen ich bisher die meisten Auszahlungen erfolgreich beantragt und das Geld auch umgehend auf mein Konto überwiesen bekommen habe:
| Platz: | Name des Paidmailers | erfolgte Auszahlungen |
| 1. | Earnstar | 25 |
| 2. | Bannisdukatenportal | 21 |
| 3. | Eurosmailer | 21 |
| 4. | Reading4Money | 18 |
| 5. | Just-Cash | 16 |
| 6. | Profitmails | 14 |
| 7. | Questler | 13 |
| 8. | Infomails | 12 |
| 9. | Gongmails | 7 |
| 10. | Adultpaidmail | 7 |
Flop Dienste
Leider gibt es (wie in jeder anderen Branche auch) in der Paid4Szene sogenannte "schwarze Schafe", das sind Dienste die ihre User nicht auszahlen oder überhaupt keine Emails verschicken. Inzwischen konnten schon etliche "schwarze Schafe" identifiziert werden aber leider muss man immer noch vor ihnen warnen. Denn viele User sind eben noch nicht lange im Paid4-Business dabei und fallen auf die miesen Machenschaften zu leichtgläubi herein. Nur ältere, erfahrene User erkennen meistens auf Anhieb (z.B. anhand des Namens des Webmasters, dem Script oder den AGB's) ob es sich um ein schwarzes Paid-Schaf handeln könnte oder nicht. In diesem Zusammenhang möchte ich folgendes Forum hervorheben: Paid-Abzocker. Hier findet man Hilfe wenn man z.B. vergeblich auf Auszahlungen wartet, hier werden keine Unwahrheiten verbreitet sondern hier wird ehrlich über Paid4-Dienste diskutiert, die ihre User hinters Licht führen wollen.
Auflistung von bekannten Flop-Diensten

- Actionmails.de
- Adsender.de
- Cash2Mail.net
- Emailverdienst.de
- Emaillohn.de
- Emailpartner.de
- Erotikpay.de
- Euro-Paid.eu
- Geldmailer.de
- Geld4email.de
- Icepaid.de
- Letsgetcash.net
- Mailbaron.de
- Mailbucks.de
- Mailprofit.de
- Mailsendung.de
- Malibumails.de
- Maximails.de
- Mailspirit.de
- Mailstadt.de
- Metromail.de
- Money4Mails.eu
- Paid-4-mail.de
- Paidearn.de
- Paidformail.at
- Paidmails.biz
- Postmarketing.de
- Sprottenmailer.de
- Top4Mail.de
Verbraucherzentrale Hamburg stellt Liste mit Abofallen ins Netz
Ich dachte mir, da wir uns ja in der Kategorie Flops aufhalten, dass ein Link zur Verbraucherzentrale evtl. ganz nützlich sein könnte.
Die Liste enthält Kontaktadressen für Beschwerden. Außerdem sind Tipps für das richtige Verhalten aufgeführt. Besonders auffällig sind derzeit die Firmen Online Content, Blue Byte FZE, Netsolution FZE, A&M Schmidtlein GbR sowie ISAS.
Die Verbraucherzentrale Hamburg hat eine Liste von Websites ins Netz gestellt, in der sie alle in jüngster Zeit durch versteckte oder unklare Preisangaben in Erscheinung getretene Anbieter aufführt. Außerdem nennt sie die von den Betreibern genutzten Inkassodienste oder Anwälte sowie Kontaktadressen, bei denen betroffene Verbraucher eine Beschwerde einreichen können.
Die Betreiber solcher auch als Abofallen bezeichneter Angebote schalten fast täglich neue Websites online und nehmen veraltete Seiten aus dem Netz. Daher lohnt sich ein Blick ins Impressum. Besonders auffällig sind laut der Hamburger Verbraucherzentrale zurzeit die Firmen Online Content, Blue Byte FZE, Netsolution FZE, A&M Schmidtlein GbR sowie ISAS (Internet Services and Solutions).
Die Verbraucherzentrale reagiert damit auf die große Zahl von Beschwerden, die täglich bei ihr eingehen. In der Regel seien Verbraucher beim Surfen auf Seiten gelandet, die ihnen "kostenlos" und "gratis" Kochrezepte, Hilfe bei den Hausaufgaben, SMS-Versand, Warenproben, Routenplanung, Berechnungen der Lebenserwartung und Intelligenztests versprechen. Neuerdings forderten manche Anbieter sogar per Telefon, Mail oder SMS ausdrücklich dazu auf, eine bestimmte Webseite aufzurufen.
Mit den Angeboten sollen sie jedoch lediglich dazu gebracht werden, Name, Adresse und Geburtsdatum einzugeben. Die Betreiber der Seiten erhalten so alle benötigten persönlichen Daten, um per Post oder E-Mail eine Rechnung zu verschicken. Darin wird behauptet, man habe einen Vertrag abgeschlossen und sei nun verpflichtet, für ein oder zwei Jahre Geld für ein Abonnement zu bezahlen.
Wer sich im Nachhinein die Seiten genau anschaut, stellt fest, dass es tatsächlich eine Preisangabe gibt, die aber tief in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen versteckt oder kaum lesbar in winzig kleiner Schrift nur mit großer Mühe auf der Internetseite zu entdecken ist.
Ein entgeltlicher Vertrag komme nicht zustande, solange der Preis gegenüber dem betroffenen Nutzer nicht klar und deutlich angezeigt werde, so die Verbraucherzentrale. "Ein derartiges bewusstes Verstecken und Verschweigen eines Endpreises verstößt gegen die Preisangabenverordnung und deren Grundsätze der Preiswahrheit und der Preisklarheit." Daher müsse man nicht bezahlen und solle sich nicht von Inkasso- oder Anwaltsbriefen unter Druck setzen lassen. Die darin gemachten Behauptungen und rechtlichen Ausführungen der Firmen seien falsch und irreführend.






